Renovieren & Wohnen Ausgabe 2 - page 21

Baubiologie
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Besser wohnen und schlafen ohne Störfelder
Energielosigkeit und Erschöpfungssymptome
gehören inzwischen zu unserem gefühlten All-
tagzustand. Stress, Hektik, Zeitdruck, Informa-
tions- und Reizüberflutung gehen nicht spur-
los an uns vorbei. Unser Gehirnmuss rund eine
Million Reize pro Sekunde verarbeiten und al-
lein das kostet viel Lebensenergie, die unserem
Körper an anderer Stelle fehlt, sagt Biophysiker
Ulrich Warnke, und wir spüren das auch. Aber
es gibt Problemlösungen.
Die Suche danachgestaltet sichoft wie das Sto-
chernmit der Stange imNebel, weil uns nur die
genannten Beispiele als Ursachen bewusst
sind, andere schwerwiegende hingegen nicht.
Allein die Elektrosmogbelastungen privat und
am Arbeitsplatz haben sich in kurzer Zeit ver-
vielfacht, vor allem durch den Einsatz von im-
mer mehr Funktechnologie, deren gepulste
elektromagnetische Strahlung nicht an den
Außenwänden unserer Wohnung endet, son-
dern unerlaubt eindringt.
Oft sind wir aber auch selbst Täter, durch die
Nutzung kabelloser Telefone und Compu-
ternetzwerke (WLAN), von Handy, Bluetooth
u.v.m. – Allein dadurch muss unser Körper zig-
tausend Informationen pro Sekunde verarbei-
ten. In der öffentlichen Diskussion darüber
werden die biologischen Wirkungen unserer
häuslichen Stromleitungen völlig aus dem
Auge verloren. In achtzig Prozent der Elektro-
smogmessungen stellen sie jedochdieUrsache
vieler Symptome dar, vor allem für Schlafstö-
rungen.
Auch die natürlichen Störfelder, oft, aber unzu-
treffend, als „Erdstrahlen“ bekannt, sind ein
wesentlicher Belastungsfaktor für unser Bio­
system. Längst sind die Existenz und die bio-
physikalischenWirkungen dieser Störfelder mit
moderner Medizintechnik eindrucksvoll doku-
mentiert
). Manche die-
ser Störzonen durchziehen jedes Haus. Sie sind
also keinesfalls selten, sondern allgegenwärtig.
Wichtig ist, dass der Schlafplatz davon nicht be-
troffen ist, denn wenn wir in der nächtlichen
Regenerationsphase nicht genug Energie„auf-
tanken“ können, weil unser Körper sich im
kraftraubenden Abwehrstress gegen Störzo-
nen befindet, wird unser Energiedefizit immer
größer. Irgendwann wird unser Körper die Not-
bremse ziehen (müssen). Ein starkes Alarmsig-
nal hierfür ist dasmorgendlicheAbgeschlagen-
heitsempfinden das zeigt, dass sich unser
Körper während des Schlafs nicht erholt hat.
Wenn es also gelingt, diese Energieräuber aus
unserem Umfeld zu verbannen – und das wird
nur innerhalb der Wohnung möglich sein –
schaffen wir uns einen Regenerationsbereich,
in dem wir wieder Energie auftanken können,
um den Anforderungen des Alltags künftig
noch gerecht werden zu können und unsere
Arbeitskraft zu erhalten.
Die gute Nachricht
ist, dass es heutzutage
möglich ist, alle diese Störfaktoren auszuschal-
ten, oft ist der Aufwand dafür nur gering. Doch
dafür ist eine vorangehende Analyse der in der
Wohnung bzw. an den Regenerationsschlaf-
plätzen vorhandenen Störfaktoren sinnvoll,
sonst sind wir wieder mit der besagten Stange
imNebel unterwegs.
Doch wo wir Lebensenergie „auftanken“ wol-
len, muss sie auch ausreichend vorhanden sein.
Wir setzen das als selbstverständlich voraus,
doch die Forschung zeigt, dass zwar immer
und überall ein Grundminimum an Lebens-
energie vorhanden ist, aber gerade in unseren
Häusern und Wohnungen zeigen sich immer
wieder erhebliche Defizite. Auch hier kann eine
fachkundige Analyse und Beseitigung der Ur-
sachen zu einer schnellen Energieoptimierung
führen und jedeWohnung zu einer Regenerati-
onsoase mit hohem Erholungswert machen.
Rufen Sie mich an, ich berate Sie gern.
(Umweltinstitut Hanspeter Kobbe, Celle)
Umweltinstitut Hanspeter Kobbe
Kundeninformation
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Kobbe
Ententeich 25, 29225 Celle
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Fax: 05141- 330 280
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und
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